Begriffe, die Ihnen immer wieder begegnen:
A - B - C - D - E - H - K - P - S - T - V
Aneurysma:
krankhaft ausgeweitetes Blutgefäss. Entsteht manchmal bei hohem Blutdruck im Bereich einer vorgeschädigten Arterienwand
Angina pectoris:
Brustschmerzen verursacht durch mangelnde Sauerstoffversorgung des Herzmuskels, z. B. nach körperlicher Anstrengung oder Stress
Angiographie:
Röntgenverfahren, bei dem eine Schädigung der Blutgefäße erkannt werden kann
Antihypertensiva:
Medikamente, die den Blutdruck senken
Aorta:
Körperhauptschlagader
Apoplex:
Schlaganfall
Arterien:
Schlagadern. Alle Blutgefäße, die Blut vom Herzen wegtransportieren
Arteriosklerose:
Gefäßverkalkung. Die Wände der Blutgefäße sind durch Fett- und Kalkeinlagerungen verdickt. Das führt zur Einengung der Gefäße und Durchblutungsstörungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können folgen.
Atherosklerose:
ein anderer Begriff für Arteriosklerose.
Belastungs-EKG:
Herzströme werden unter Belastung, z. B. beim Radfahren gemessen.
Blutdruck:
Druck, unter dem das Blut durch die Arterien (Schlagadern) fließt. Er ergibt sich aus der Pumpkraft des Herzens und dem Gegendruck der elastischen Blutgefäßwände.
Blutfettwerte:
Menge, der im Blut vorhandenen Fette, insbesondere Cholesterin (siehe Cholesterin).
Bypass:
Operation bei verstopften Herzkranzgefäßen. Es werden dabei neue Gefäßverbindungen geschaffen und so einem drohenden Herzinfarkt vorgebeugt.
Cholesterin:
Unser Körper braucht durch Nahrung zugeführtes Cholesterin. Allerdings nur in Maßen. Es gibt „gutes“ HDL-Cholesterin, und „gefährliches“ LDL-Cholesterin. Erhöhte Cholesterin-Spiegel im Blut führen zur Arteriosklerose.
Diastolischer Blutdruck:
Blutdruck, wenn das Herz erschlafft. Er beruht auf der elastischen Spannkraft der Gefäßwände.
EKG:
Elektrokardiogramm. Aufzeichnung der Herzströme.
Embolie:
Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel.
Essenzielle Hypertonie:
siehe primäre Hypertonie.
Herzinfarkt:
Der Herzmuskel wird plötzlich nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt. Meist bedingt durch Verschluss eines verengten Herzkranzgefäßes.
Herzinsuffizienz:
Herzmuskelschwäche.Herzmuskel-
Hyperthrophie:
Verdickung des Herzmuskels. Entsteht z. B. bei Hochdruck als Folge der erhöhten Arbeitsbelastung des Herzens.
Herzkranzgefäße:
Arterien, die den Herzmuskel mit frischem Blut versorgen.
Hypertonie:
Bluthochdruck
Kollaps:
Kreislaufschwäche, die für kurze Zeit zu einer Bewusstseinsstörung führt
Koronare Herzkrankheit (KHK):
Verengung der Herzkranzgefäße durch Arteriosklerose bedingt
Primäre Hypertonie:
Bluthochdruck, für den sich keine unmittelbare Ursache finden lässt.
Pulsfrequenz:
Häufigkeit der Herzschläge in der Minute
Schlaganfall:
Schädigung von Hirngewebe durch Blutungen oder mangelhafte Durchblutung im Gehirn. Führt zu Lähmungen, Sprachausfall und vielen anderen Störungen.
Schock:
Kreislaufversagen
Sekundäre Hypertonie:
Bluthochdruck, der eine Ursache hat.
Sportherz:
Erweiterung des Herzens bei trainierten Sportlern.
Systolischer Blutdruck:
Blutdruck, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut durch die Arterien in den Körper pumpt.
Tachykardie:
Schneller Herzschlag über 100 Schläge/Minute.
Thrombus:
Blutgerinnsel
Venen:
Blutgefäße, in denen das verbrauchte Blut zum Herzen zurück transportiert wird.



